musik für alle
Der Landesmusikrat Berlin ist der Dachverband der Berliner Musikinstitutionen und Verbände, er tritt für mehr als 600.000 Menschen aus allen Bereichen des Musiklebens ein. Einen besonderen Schwerpunkt legt er auf die Musikalische Bildung sowohl im Jugend- als auch im Erwachsenenbereich.
Der Landesmusikrat vertritt die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder, bildet ihre Koordinationsstelle und hat beratende Funktion gegenüber dem Senat und den Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus.
JETZT NEU:
Auf dem Weg zu einem Berliner Kulturfördergesetz
Ergebnisse des Beteiligungsprozesses 2025
Dokument ansehenPressekonferenz und Auftaktveranstaltung zum Berliner Jahr der Amateurmusik
18. Februar 2026, 11 Uhr
Kabarett-Theater Die Stachelschweine
Herzliche Einladung zum Osterkonzert des Landesjugendorchesters Berlin
12. April 2026, 18 Uhr
Konzerthaus Berlin
Werke von F. Poulenc, C. Debussy, C. Saint-Saëns und H. Berlioz
Tickets
Das Jahr des Akkordeons wurde am 22. Januar 2026 mit einer musikalischen Pressekonferenz vor mehr als hundert Gästen im Musikinstrumenten-Museum in Berlin eröffnet
Informationen und TicketsVERANSTALTUNGSKALENDER
- 14
- FEB
Aktuell ist die JKP mitten in der Probenarbeit für unser nächstes Winterkonzert in der Philharmonie Berlin. Dieses findet am 15. Februar um 15:30 Uhr unter unserer neuen musikalischen Leitung Mauro Mariani im Kammermusiksaal statt. Das Programm steht unter dem Titel "Folklore" und beinhaltet interessante und abwechslungsreiche Werke von Ligeti, Kodaly und Dvorak.
Karten zw. 10,-€ und 33,-€
unter: https://jkp.berlin/concerts
- 15
- FEB
Winter-Konzerte 2026: concentus alius
concentus alius, das schwul-lesbisch-queere Sinfonieorchester in Berlin gibt seine beiden Winter-Konzerte 2026 und spielt:
- Richard Strauss, Konzert für Oboe & kleines Orchester D-Dur TRV 292 (1945),
Solist: Takahiro Watanabe
- Dmitri Schostakowitsch, Sinfonie Nr. 10 (1953)
Emmaus-Kirche
Lausitzer Platz 8a
10997 Berlin
Tickets: 15, ermäßigt 10 Euro
folgt hier: https://www.concentus-alius.de/vorschau-1
- 15
- FEB
Herzliche Einladung zum Auftakt
des Berliner Amateurmusikjahres. Es beginnt mit einer kleinen Sensation, denn
wie wir seit kurzem wissen, musizieren in Berlin doppelt so viele Menschen in
ihrer Freizeit, wie im Bundesgebiet.
Warum das so ist, was es für unsere
Stadtgesellschaft bedeutet und wie noch viel mehr Bürger:innen Teil dieser
zweitgrößten zivilgesellschaftlichen Bewegung nach dem Sport werden können, das
erfahren Sie in unserer Veranstaltung.
Auftakt zum Berliner Jahr der
Amateurmusik
18. Februar 2026, 11 Uhr
Kabarett-Theater Die Stachelschweine
Europa-Center, Tauentzienstr. 9-12, 10789 Berlin
Auf dem Podium:
- Prof. Dr. Vera Allmanritter,
Leiterin des Instituts für Kulturelle Teilhabeforschung
- Ullrich Fichtner, Autor neuen
Buches: „Die Macht der Musik“
- Andreas Geisel, MdA, Senator
a.D., SPD, Stellvertretender Vorsitzender des Hauptausschusses, Mitglied
im Kulturausschuss
- Dennis Haustein, MdA, CDU,
Sprecher für Ehrenamtliches Engagement und Mitglied im Hauptausschuss
- Petra Merkel, Präsidentin des
Chorverband Berlin e.V.
- Till Schwabenbauer, Vorsitzender
des Berlin-Brandenburgischen Liebhaberorchesterverbands e.V.
- Friedhard Teuffel, Direktor des
Landessportbundes Berlin e.V.
- Antje Valentin,
Generalsekretärin des Deutschen Musikrats e.V.
Musik: Balkan Sounds
Es moderieren: Lorenz Maroldt und
Hella Dunger-Löper
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und
einen inspirierenden Auftakt für das Berliner Jahr der Amateurmusik 2026! Wir
bitten um Ihre Anmeldung bis zum 11. Februar 2026 unter:
https://www.survio.com/survey/d/berliner-jahr-der-amateurmusik
- 18
- FEB
- 20
- FEB
Es spielt das Lietzeorchester, ein groß besetztes Sinfonieochester. Der Name entstand, weil wir früher in der Lietzenburger Straße probten.
Unser Programm Februar 2026
Jack Smith
Space Cowboy Sozzled (Uraufführung)
Dmitri Schostakowitsch
Violinkonzert Nr. 1 (Solist: Theo Flindell)
Johannes Brahms
Klavierquartett Nr. 1 g-moll
in der Fassung für großes Orchester von Arnold Schönberg
Der Eintritt ist frei!
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Breitscheidplatz 1, 10789 Berlin
- 20
- FEB
- 21
- FEB
Programm:
J.S. Bach: Konzert für Klavier, Streicher und Basso Continuo, f-moll, BWV 1056
F. Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert in e-moll, op. 64, 3. Satz Allegretto non troppo – Allegro molto vivace
F. Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 5 in D-Dur, op. 107
freiesorchesterberlin.de
Der Eintritt ist frei!
- 21
- FEB
Programm:
J.S. Bach: Konzert für Klavier, Streicher und Basso Continuo, f-moll, BWV 1056
F. Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert in e-moll, op. 64, 3. Satz Allegretto non troppo – Allegro molto vivace
F. Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 5 in D-Dur, op. 107
freiesorchesterberlin.de
Der Eintritt ist frei!
- 22
- FEB
"Das Quinteto Astor Piazzolla sind wunderbare Musiker, die das Werk des verstorbenen Astor Piazzolla, von dem man sagt, dass er den Tango revolutioniert hat, auf brillante Weise verbreiten." - Broadway World
Astor Piazzollas Musik lebt! Seit über zwanzig Jahren ermöglicht das Astor Piazzolla Quintett, die Werke des argentinischen Tango-Revolutionärs originalgetreu zu erleben. Das zweifach mit einem Latin Grammy Award (Bestes Tango-Album 2019&2023) ausgezeichnete Ensemble wird im Jahr 2026 ihr neues Album „Oblivion“ präsentieren.
Getreu ihrer Mission die Musik des Altmeisters so zu präsentieren wie Piazzolla heute klingen würde, haben sie neben den Klassikern auch einige unbekanntere Stücke im Gepäck, die das Publikum so noch nie zu hören bekommen hat. Ticketkäufer können sich auf ein Piazzolla Erlebnis der Extraklasse freuen.
Als einzige Formation, die Zugriff auf den gesamten künstlerischen Nachlass Piazzollas hat, ergründen die fünf brillanten Musiker die Vielfalt eines grandiosen Gesamtwerks. Von klassischer Musik nachhaltig beeinflusst schuf der Komponist und Bandoneon-Virtuose einst ein klangliches Kaleidoskop aus mitreißenden Rhythmen und melodischer Diversität rund um die zentrale Idee des Tango Nuevo. Kunstvoll wob er die Charakteristika eines folkloristischen Stils in große Arrangements und schuf so ein ebenso provokatives wie umwerfend schönes Vermächtnis. Mit Hingabe vermag das Quintett jene anspruchsvollen Harmoniestrukturen nun einer neuen Generation näherzubringen. So überrascht und fasziniert Piazzollas Werk wie eh und je – und ist seiner Zeit damals wie heute voraus.
- 24
- FEB