musik für alle
Der Landesmusikrat Berlin ist der Dachverband der Berliner Musikinstitutionen und Verbände, er tritt für mehr als 600.000 Menschen aus allen Bereichen des Musiklebens ein. Einen besonderen Schwerpunkt legt er auf die Musikalische Bildung sowohl im Jugend- als auch im Erwachsenenbereich.
Der Landesmusikrat vertritt die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder, bildet ihre Koordinationsstelle und hat beratende Funktion gegenüber dem Senat und den Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus.
Osterkonzert
Landesjugendorchester Berlin
12. April 2026, 18 Uhr
Konzerthaus Berlin
Werke von F. Poulenc, C. Debussy, C. Saint-Saëns und H. Berlioz
TicketsKulturhistorisches Community-Projekt!
"600 Akkordeons. Eure Geschichten. Unser Berlin."
Mitmachen beim Katalogisierungs-Event. Start 9. März 2026
AnmeldungDebüt der neuen Besetzung
Das Berliner JugendJazzOrchester am 28. März um 28. März 2026 um 20 Uhr im Georg-Neumann-Saal der UdK Berlin
Tickets
Motivationsschub:
Der Landesmusikrat Berlin sorgt für die Amateurmusik beim
GENERALI BERLINER HALBMARATHON
Am 29. März 2026
Informationen
Weltmeister aus Klingenthal
Auftakt der Konzertreihe „Global Sound Stories – Akkordeon trifft Literatur“ mit Goran Stefanovich und Florian Werner
13. April um 19 Uhr in der Lettrétage
TicketsVERANSTALTUNGSKALENDER
Zu Beginn erklingt als Auftragswerk eine Neukomposition von einem Musiker aus unserem Orchester: Kolja Roterberg. Im Anschluss reißen die melodischen Klänge und triumphierenden Passagen aus Sergei Rachmaninoffs 2. Klavierkonzert mit und lassen Orchester wie Publikum schwelgen. Im Kontrast dazu steht die 10. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch, die durch ihre emotional aufgeladenen Klänge in Atem halten und tief in die Gedanken des Komponisten blicken lassen.
Eintritt: 10-15€
Tickets: https://shop.snapticket.de/event/fruhjahrskonzert-des-jkob-01nx1k
Konzertsaal der UdK
Hardenbergstraße/Ecke Fasanenstraße, 10623 Berlin
- 27
- MÄR
Berliner JugendJazzOrchester – DEBÜT !
Das Berliner JugendJazzOrchester beginnt das Jahr 2026 mit einer neu zusammengestellten Besetzung und einer intensiven Probenphase vom 23. bis 27. März 2026 in der Musikakademie Rheinsberg. Abschließend ist ein Konzert am 28. März 2026 im Georg-Neumann Saal des UdK geplant. Unter der musikalischen Leitung von Fabia Mantwill und Nicolai Thärichen erarbeitet das Ensemble ein neues Programm, das den Auftakt für die zweijährige Arbeitsperiode der Besetzung 2026/2027 bildet. Im Mai darf sich die neue Besetzung dann beim XJAZZ! Festival präsentieren. Die regelmäßigen Arbeitsphasen, die Verbindung aus Jazz‑ und klassischen Orchesterinstrumenten sowie die Förderung improvisatorischer Fähigkeiten gehören weiterhin zu den zentralen Merkmalen der künstlerischen Arbeit des BJJO.
Tickets unter https://landesmusikrat-berlin.ticketmachine.de/de
- 28
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Am 29.03.2026 erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit Werken der irischen Folklore sowie vielfältige Originalwerke für unsere Besetzung – diesmal ergänzt durch Percussion und Gesang. Außerdem wird Stella Adorf als Sprecherin mitwirken.
Eintritt: 7-14€
https://labsaal.leoticket.de/fs/5c5581d9-1b17-4924-9679-fd6d2683cbd3
LabSaal Lübars
Alt Lübars 8, 13469 Berlin
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Aufgepasst - am 29. März 2026 ist einer der bedeutendsten brasilianischen Akkordeonisten der Gegenwart in Berlin zu Gast!
João Gomes, Mestrinho and Jota.Pê with “Dominguinho”. The project that turns Domingos into music and now takes the stages of Europe!
What’s born from a meeting between friends, historic hills, and a sunset can become poetry. And when those friends are João Gomes, Mestrinho, and Jota.Pê, that poetry gains sound, rhythm, and soul. That’s how Dominguinho came to life, an audiovisual project that celebrates encounters, lightness, and the diverse musicality of Brazil.
Recorded at the Historic Site of Olinda, Dominguinho is more than a musical record: it’s a sensorial experience, made to soundtrack days with the softness of well-lived Sundays. The setlist includes 12 tracks weaving together hits from the three artists, one original song — Flor, by Mestrinho and Erivaldo Júnior — and surprising new versions of well-known songs, such as the medley of Mete Um Block Nele and Ela Tem, and a delicate reinterpretation of Pontes Indestrutíveis, by the band Charlie Brown Jr.
Mehr Informationen:
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Artists and musicians who have recently moved to Berlin from outside the EU (i.e. from so-called third countries) usually face many issues regarding their visa/residence permit status. Many questions arise: What am I allowed to do with my residence permit? What types of work am I allowed to do? What do I need to take care of when it comes to extending my residence permit? We will examine all the stages involved in dealing with residence permit issues, paying special attention to the living and working conditions of musicians:
- Different types of residence permits/visas and their requirements
- The application process and where to apply
- Access to the labour market
- Extension of a visa/residence permit
- Permanent residence permit/citizenship
Registration: https://forms.office.com/e/CG753yp7pt
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Andrea Chudak liest Anekdoten aus ihrem Buch "Keine Sorge - wir machen das zum ersten Mal", ergänzt durch kleine Missgeschicke aus dem Orchesterleben. Umrahmt wird die Lesung musikalisch vom Zupforchester, mit und ohne Gesang, so u.a. Mozarts Lied "Zufriedenheit", Händels "Ombra mai fu", Webbers "Memory", dazu Cornelissens "Lichterfelder Zupfmusik" und Rosenhecks "Impressionen aus New York": Hier tritt auch ein Blockflötenquartett mit auf, was als Erinnerung an die einzigartige, bis ins Jahr 2011 33 Jahre währende Zusammenarbeit Blockflötenorchester mit Zupforchester des Dirigenten Michael Kubik erinnert.
Der Eintritt ist frei!
Ev. Kirche Berlin-Johannisthal
Sterndamm 92-96, 12287 Berlin
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- APR
PROGRAMM:
Francis Poulenc, Suite française
Claude Debussy, Première Rhapsodie für Orchester und Klarinette solo in B
Camille Saint-Saëns, Danse Macabre
Hector Berlioz, Symphonie fantastique
Dirigent: Lancelot Fuhry
Solistin: Emily Poser
Tickets: Programm – Konzerthaus Berlin
À la francaise
- 12
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KONZERTREIHE: GLOBAL SOUND STORIES - AKKORDEON TRIFFT LITERATUR
Diese Konzertreihe zum Instrument des Jahres ist ein Zusammenspiel von Musik und Literatur.
WELTMEISTER AUS KLINGENTHAL
Eine kleine Stadt an der deutsch-tschechischen Grenze – und ein Instrument, das die Welt eroberte: Klingenthal war über Generationen ein Zentrum des Akkordeonbaus. Von hier aus klang der Name Weltmeister in alle Kontinente. Heute steht der Ort für Wandel, Verlust – und neue Geschichten.
Mit seinem Text „Klingenthal und die Welt“ begibt sich der Autor Florian Werner auf eine literarische Spurensuche. Behutsam, präzise und eindringlich zeichnet er das Panorama einer weithin vergessenen Kleinstadt und ihrer Menschen – jener, die dort leben, arbeiten und musizieren.
Gemeinsam mit Goran Stefanovich, dem „Magier“ des Akkordeons, eröffnet er die Konzertreihe „Global Sound Stories – Akkordeon trifft Literatur“. Wort und Klang verschmelzen zu einem vielschichtigen Abend über Herkunft, Identität und die Kraft eines Instruments, das Welten verbindet. Ausgehend vom Porträt Klingenthals erzählt Stefanovich zudem von der Geschichte seines eigenen Instruments – persönlich, virtuos und voller Leidenschaft.
Tickets hier
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Geiger der eine, Cellist und Dirigent der andere: Die New Yorker Brüder Colin und Eric Jacobsen spielen mit ihrem aus dem Freundeskreis hervorgegangenen Kammerorchester-Kollektiv „The Knights“ Alte Musik so lebendig, als sei sie gerade geschrieben worden und Neue Musik mit großer Selbstverständlichkeit und Vertrautheit. Dabei sind sie „ständig auf der Suche nach neuen Herangehensweisen und Interpret*innen“ – und „serious about having fun.“
Von dieser künstlerischen Offenheit gegenüber unterschiedlichen Stilen zeugt ihr Programm: „Rhapsody in Blue“, dieses jazzgetränkte Paradewerk für Klavier, hat Akkordeonsolist Martynas Levickis für sein Instrument bearbeitet. Wer ihn (wie das Konzerthaus-Publikum) kennt, weiß, dass ihm ein derart virtuoses Stück gerade recht kommt. Zu Gershwins Jazz treten amerikanische Folk-Elemente in Coplands Kammerorchesterwerk „Appalachian Spring“ und ein von traditioneller Tiroler Volksmusik inspirierter Klavierkonzertsatz von Philip Glass, ebenfalls bearbeitet von Levickis. Und natürlich dürfen Lieder aus seiner litauischen Heimat auch nicht fehlen.
Künstler:innen
The Knights
Eric Jacobsen, Künstlerischer Direktor und Leitung
Martynas Levickis, Akkordeon
Programm
Caroline Shaw:
„Entr'acte“
George Gershwin:
„Rhapsody in Blue“ für Akkordeon und Orchester bearbeitet von Martynas Levickis
Pause
Aaron Copland:
„Appalachian Spring“ - Orchestersuite
Martynas Levickis:
Litauische Volkslieder
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Seit vielen Jahren setzt sich der Landesmusikrat Berlin für
die öffentlichen Berliner Musikschulen ein. In einem ersten Fachgespräch
konnten wir im Januar diesen Jahres gemeinsam mit der Staatssekretärin für
Kultur sowie Abgeordneten der Regierungskoalition über die Pläne des Landes
Berlin für die Weiterentwicklung der Musikschulen sprechen. Besonders im Fokus:
Die aufgrund der Rechtsprechung notwendigen Festanstellungen für
Musikschullehrkräfte.
Beim nun folgenden Termin fragen wir nach der bislang
erfolgten Umsetzung der in diesem Jahr geplanten Festanstellungen. Welche Pläne
gibt es für die kommenden Haushaltsjahre? Und wie wirkt sich die jetzt im
Bundestag beschlossene Verlängerung der Übergangsregelung um ein weiteres Jahr
bis Ende 2027 aus?
„Öffentliche Musikschulen in Berlin: Wie geht es weiter?“
Mittwoch, 15. April 2026, 10:30 Uhr
Staatsbibliothek zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Potsdamer
Str. 37, 10785 Berlin
Auf dem Podium sind mit dabei:
Cerstin Richter-Kotowski, Staatssekretärin für Kultur
Dennis Haustein, MdA, Sprecher für Bürgerschaftliches Engagement (CDU)
Melanie Kühnemann-Grunow, MdA, Sprecherin für Kultur (SPD)
Es moderiert:
Chris Berghäuser, Vorsitzender des Berliner Musikschulbeirates
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit ver.di –
Vereinigte Dienstleistungsgesellschaft statt.
Bitte melden Sie sich für Ihre Teilnahme nach Möglichkeit bis
zum 8. April unter dem folgenden Link an:
https://www.survio.com/survey/d/Wie-geht-es-weiter
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